PowerPoint-Rhetorik

Die PowerPoint-Kritik

 

Die "inflationäre" Verbreitung von PowerPoint-Präsentationen fand nicht nur Zustimmung, sie rief auch Kritiker auf den Plan. Neben den Diskussionen besonders in den USA seit 2003 sind aber auch Stellungnahmen aus der Sicht der Rhetorik-Theorie von Interesse. Weiterhin hat sich die Soziologie dieses Themas angenommen.
Wendet man die Regeln der Rhetorik und insbesodere die rhetorischen Produktionsstadien auf PowerPoint-Präsentationen an und berücksichtigt man weiterhin die Konsequenzen aus der PowerPoint-Kritik, dann erhält man Grundsätze für gute PowerPoint-Präsentationen , die PowerPoint-Rhetorik [12].


Inhaltsverzeichnis

1     Einwände gegen PowerPoint
1.1     Die „Kulturkritik”

1.2     Eine Stellungnahme aus der Rhetorik
1.2.1     Fixierung von Gedanken
1.2.2     Die Rede als einzig wahres Kommunikationsmittel
1.2.3     Konkurrenz zwischen Technik und Vortragendem
1.2.4     Verarbeitung visueller Informationen
1.2.5     Rhetorik bleibt konservativ

1.3     Ein Forschungsprojekt der TU Berlin

1.4     Pöhms "der Irrtum PowerPoint"
1.4.1     Dominanz der PowerPointPräsentation
1.4.2     Texte auf Folien
1.4.3     Der Akt des Erschaffens

2     Folgerungen für PowerPoint-Vorträge

3     Literatur

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1 Einwände gegen PowerPoint

1.1 Die „Kulturkritik”

Im Jahr 2003 startete in den USA eine Kampagne, in der heftige Kritik an PowerPoint geübt wurde. Sie wird häufig als "Kulturkritik" bezeichnet. Einige der Hauptakteure waren Edward Tufte, Julia Keller und Peter Norvig (siehe z. B. bei Mathias Mertens [1]).
Die schwerwiegendsten Einwände gegen PowerPoint betreffen:

Diese Kampagne wurde von heise online [2] in Deutschland unter der überschrift "Macht PowerPoint blöd?" aufgegriffen. Je nach Mentalität fordern die Kritiker, ganz auf PowerPoint zu verzichten, oder PowerPoint nur dort einzusetzen, wo es passt. Mathias Mertens und Claus Leggewie [3] ziehen statt dessen eine wesentlich sinnvollere Schlussfolgerung: Nicht Schnellkurse in PowerPoint sondern eine fundierte Ausbildung in visueller Kommunikation und Rhetorik für alle, die Vorträge halten müssen.

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1.2 Eine Stellungnahme aus der Rhetorik

Vom klassischen Altertum bis in die Neuzeit war die Rhetorik die Grundlage für Reden und Vorträge. Es ist daher interessant, wie sich PowerPoint aus der Sicht der Rhetorik darstellt. Dazu wird ein Beitrag des Tübinger Professors für Allgemeine Rhetorik, Joachim Knape, mit dem Titel "Powerpoint in rhetoriktheoretischer Sicht" [4] herangezogen. Joachim Knape nimmt darin die Kulturkritik wieder auf. Seine wichtigsten Argumente sind:

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1.2.1 Fixierung von Gedanken

Für Joachim Knape steht fest, dass sich Gedanken letztlich nur über die Formulierung in Texten "als informatielles Hochleistungsinstrument" fixieren und vermitteln lassen. PowerPoint-Folien dienen in diesem Zusammenhang lediglich dazu, Texte zu visualisieren

Nun mag dieser Ansatz vielleicht für das Vermitteln von Wissen in den Geisteswissenschaften zutreffen, für die Naturwissenschaften und insbesondere die Ingenieurwissenschaften stimmt er schlichtweg nicht. Hier werden Gedanken fast immer in den Formen von Zeichnungen oder Formeln skizziert und dokumentiert und Texte nehmen lediglich eine Hilfsfunktion ein. PowerPoint-Vorträge aus diesen Bereichen bestehen zu einem überwiegenden Teil aus grafischen Folien als "Zentraltext", die vom Vortragenden mündlich erläutert werden.

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1.2.2 Die Rede als einzig wahres Kommunikationsmittel

Joachim Knape kommentiert die derzeitige Flut von PowerPoint-Präsentationen bei der Kommunikation von Wissen oder Informationen wie folgt:

"Formulargestützte Kommunikation, also auch die mit PowerPoint-Formatvorlagen, sind die Kommunikationskrücken, auf die sich die Gebrechlichen und Hilflosen, aber Ambitionierten in der Welt des Kommunikationsstresses stützen. Hier habe ich also durchaus Verständnis für den PowerPoint-Pauperismus geplagter Abteilungsleiter, die ihr Heil in der computertechnischen Lösung ihrer rhetorischen Probleme suchen. Ab einer bestimmten Stufe der Gewöhnung und Professionalisierung werden diese Krücken aber erfahrungsgemäß abgeworfen; der weiterhin nur elementar mit PowerPoint arbeitende Rest bleibt im Zustand des kommunkativen Pauperismus."

(Mit Pauperismus wurde die Massenarmut zur Zeit der Industrialisierung, sowie das Absinken der Unterschicht in noch größere Armut bezeichnet.)
Weiterhin:

"Als Praxisberater muss man auch hier wieder sagen, dass es für einen rhetorisch unterbelichteten oder hilflosen Nutzer des technischen Angebots besser sein kann, sich hinter PowerPoint zu verstecken, als im lebendigen Vortrag als kläglicher Redner zu scheitern."

Die durch andere Vortragsformen angeblich unerreichbaren Vorteile einer rhetorisch ausgefeilten Rede sieht Joachim Knape so:

"Redundanz und regelrechte Abschweifung, ausgefeilte Syntax, Methaphorik und Umschreibung sowie viele andere rhetorische Figuren, all diese PowerPoint-fremden Stilelemente können im Zentraltext eine wichtige kommunikative Funktion haben. Sie können jenseits der reinen Daten eine Sache vielfältig ausleuchten helfen und das Publikum im Vortrag in eine ganz bestimmte Stimmung versetzen, in eine ganz bestimmte Haltung und zu einer ganz bestimmten Betrachtungsweise bringen. Für den Rhetoriker liegt hier ein wesentlicher Kern des überzeugungsgeschehens."

Bleibt die Frage offen, wieso dies nicht auch mit einer entsprechend gestalteten PowerPoint-Präsentation möglich sein sollte. Es stellt sich die auch die Frage, ob Joachim Knape überhaupt Kenntnisse über den Umgang mit PowerPoint bei der Produktion von Präsentationen besitzt und sich nicht nur auf die Urteile anderer verlässt. Immerhin räumt er ein:

"Wenn ich die völlig leere Folie für mein ganz individuelles, kreatives Visualisieren bevorzuge, dann liegt der PowerPoint-Fall letztlich gar nicht wirklich vor ..."

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1.2.3 Konkurrenz zwischen Technik und Vortragendem

Psychologische Untersuchungen ergaben, dass sich mit Bildern die Aufmerksamkeit steuern lässt (siehe z. B. bei [5]). Damit ergibt sich für den Vortragenden einer PowerPoint-Präsentation ein Dilemma, das Joachim Knape folgendermaßen beschreibt:

"Freilich wird man hier als anderen Gesichtspunkt auch noch auf die Problematik der Medienkonkurrenz hinweisen. Wenn der Orator ... korporal einen Zentraltext vorträgt und gleichzeitig einen Paratext über den Beamer visualisiert, könnten der Orator und sein technisches Gerät in ein unglückliches Konkurrenzverhältnis treten, weil der Redner nicht überlegt hat, ob seine körperliche und situative Präsenz wichtiger ist als die technische Verfremdung."

Diese Gefahr besteht tatsächlich, wenn der Vortragende sich darauf beschränkt, seine Folien zu kommentieren und es versäumt, selbst in den Mittelpunkt der Präsentation zu treten.

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1.2.4 Verarbeitung visueller Informationen

Joachim Knape führt aus, dass die Strukturierung in Folien "den visuellen Eindruck der Segmentierung eines vielleicht gar nicht Segmentierbaren" erweckt.

Dahinter steckt das nicht vernachlässigbare Problem, dass sich nicht beliebig viele Teilinformationen auf einer einzigen Folie darstellen lassen und Folgefolien benutzt werden müssen. Es handelt sich hier um ein Designproblem: Wie lässt sich die Zusammengehörigkeit mehrerer Folien augenfällig darstellen?

Als weitere Frage stellt sich hier, ob die Rhetorik die Erkenntnisse insbesondere der Psychologie über die menschliche Verarbeitung visueller Informationen auf Dauer ignorieren kann. In der Antike und bis in die Neuzeit gab es außer der Gestik und Mimik des Redners keine Möglichkeit, visuelle Objekte während eines Vortrags zu präsentieren. Im Mittelpunkt der Kommunikation musste damit die Sprache stehen.

Eine gelungene PowerPoint-Präsentation besteht dagegen aus dem Dreiklang mündlicher Vortrag, Projektion visueller Elemente und der Körpersprache des Vortragenden.

Allerdings: Auch Bilder oder Grafiken vermitteln nicht automatisch eine richtige und vollständige Information. Jörn-Axel Meyer [5] weist darauf hin, dass folgende Gefahrenpotentiale bestehen :

Um diese Gefahren zu bannen, bedarf es der exakten sprachlichen Erläuterung der visualisierten Objekte inklusive von Hinweisen auf mögliche Darstellungslücken. Mit anderen Worten, Visualisierungsobjekte können nicht alleine stehen, sondern stets nur im Kontext mit den sprachlichen Erläuterungen des Vortragenden.

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1.2.5 Rhetorik bleibt konservativ

Dass die Rhetorik sich auch in Zukunft nur mariginal mit PowerPoint auseinandersetzen wird, lässt sich mit folgenden Anmerkungen Joachim Knapes belegen:

"Es geht um die in der Rhetorikgeschichte periodisch auftretende Neigung, ja Forderung, auf Grundlage von Formularen zu kommunizieren."

Bernt Schnettler, Hubert Knoblauch und Frederik S. Pötzsch [6] plädieren daher dafür

"Powerpoint-Präsentationen und - Präsentationen generell – als eigenständige kommunikative Gattung zu verstehen, die zwar zahlreiche Elemente herkömmlicher Gattungen wie etwa des visuellen wissenschaftlichen Vortrags aufgenommen hat, sich aber in einigen wichtigen Merkmalen von allen verwandten Vorgänger-Gattungen der mündlichen Rede unterscheidet."

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1.3 Ein Forschungsprojekt der TU Berlin

Auch die Wissenschaft interessiert sich inzwischen für PowerPoint. An der TU Berlin gibt es ein Forschungsprojekt "Die Performanz (Durchführung) visuell unterstützter mündlicher Präsentationen" [7]. Es soll das Zusammenspiel der sprachlichen und visuellen Vorführung, die Interaktion mit dem Publikum und die Visualisierung des Wissens auf Folien untersucht werden. Auf der Tagung "PowerPoint-Performanz als neue Form der Kommunikation von Wissen" im Sommer 2006 [8] wurden erste Ergebnisse diskutiert. Inzwischen wurden weitere Ergebnisse veröffentlicht [9].

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1.4 Pöhms "der Irrtum PowerPoint"

Die neuere PowerPoint-Kritik z. B. von Matthias Pöhm [10] bringt keine grundsätzlich neuen Argumente. Er geht mehr praxisorientiert an das Thema heran und sieht vor allem drei Probleme:

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1.4.1 Dominanz der PowerPoint-Präsentation

Ein guter Vortrag lebt von der Kommunikation zwischen Vortragendem und Publikum. Salopp gesagt, werden etwa die Hälfte aller Informationen eines Vortragenden über die Signale der Körpersprache vermittelt. Selbst wenn nur der Vortragende redet, kommen unzählige Körpersprachesignale von den Zuhörern zurück. Es entsteht eine emotionale Atmosphäre, die für das Anliegen des Vortragenden, etwas zu vermitteln, sehr hilfreich sein kann. Die klassischen Redner schafften dies allein durch Sprache, Mimik und Gestik.

Wenn wir nun Visualisierungen in Form von PowerPoint-Folien als zusätzliches Kommunikationsmittel einsetzen, tritt jedoch ein neuer Effekt ein: Das projizierte Bild zieht die gesamte Aufmerksamkeit des Publikums auf sich; der Vortragende tritt in den Hintergrund. Insbesondere seine Gestik, mit der eine Reihe von Show-Effekten verbunden sein kann, wird quasi unsichtbar. Damit verschwindet die emotionale Atmosphäre als Bindeglied zwischen Vortragendem und Publikum. Auch eine Interaktion zwischen Vortragendem und Publikum kann nicht mehr stattfinden. Statt dessen ergibt sich eine Situation wie beim Konsumieren eines Films im Kino.

PowerPoint-Präsentationen mit Beamern verführen dazu, den gesamten Vortrag mit Folien zu begleiten, auch wenn ein bestimmter Aspekt oder ein bestimmtes Detail dies eigentlich nicht erfordert. Der Vortragende wird zum „Sklaven” seiner Präsentation.

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1.4.2 Texte auf Folien

Diese komplette Begleitung eines Vortrags mit Folien führt dann meist zwangsläufig dazu, dass auf einer Folie Texte dargestellt werden, die der Vortragende dann auch noch zusätzlich vorliest. Dies kann allerdings weder im Sinne des Vortragenden sein, noch im Sinne des Publikums, bei dem schlicht und einfach Langeweile aufkommt.

Pöhm konstatiert auf der Grundlage eigener Beobachtungen, dass das Publikum bei Textfolien einem "Lesezwang" unterliegt und die projizierten Texte lesen muss. Dadurch wird das zusätzliche Vorlesen durch den Vortragenden überflüssig oder sogar störend. Pöhm kommt darüberhinaus zu der Feststellung: Texte "... entwerten eine Aussage, wenn sie noch einmal auf Folie zu sehen ist." und "Text auf Folie verhindert Gefühle, tötet Spannung und verhindert Wirkung." [10],S.25

Garr Reynolds sagt es drastischer:

"Und es ist allerhöchste Zeit, ein- für allemal zu begreifen, dass es keinen Sinn macht, ohnehin schon verbal vorgetragene Informationen zusätzlich noch in Form von [Text-] Folien an die Wand zu klatschen.", [14], S. 12-13

Auch wenn diese Aussagen wie etwa der Lesezwang nicht das Ergebnis methodischer Untersuchungen sind, sprechen Alltagserfahrungen sehr dafür, dass es dieses Phänomen gibt. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen morgens im Berufsverkehr in der S-Bahn und Ihr Gegenüber liest die X-Zeitung. Nachdem Sie die mehr oder weniger aufreizenden Bilder betrachtet haben, lesen Sie auch ganz automatisch den Text — zumindest stellenweise — besonders bei großen, gut lesbaren Schriften.

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1.4.3 Der Akt des Erschaffens

Wenn das Publikum miterleben kann, wie ein bestimmtes Bild entsteht, hat die Aussage dieses Bildes eine erheblich größere Wirkung, als wenn das Bild fertig projiziert wird. Allerdings muss dieser Akt des Erschaffens die richtige zeitliche Dauer berücksichtigen. Wenn es zu schnell geht, verpufft der Effekt, wenn es zu langsam geht, langweilt sich das Publikum. Der Vortragende muss hier also Rücksicht auf die menschliche Informationsverarbeitung nehmen. Die Projektion kompletter PowerPoint-Folien sollte aus dieser Sicht vermieden werden. Statt dessen sollten die Folien z.B. durch Animation Schritt für Schritt bzw. Information für Information sukzessive aufgebaut werden.

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2 Folgerungen für PowerPoint-Vorträge

Bei der Vorführung einer PowerPoint-Präsentation sind

beteiligt. Bei einer PowerPoint-Präsentation haben jedoch die projizierten Bilder absoluten Vorrang. Damit hat der Vortragende nicht mehr die so überaus wichtige Möglichkeit, das Publikum direkt durch seine Persönlichkeit zu beeinflussen.

Es kommt daher auf einen überlegten Einsatz aller verfügbaren Mittel an, also sowohl der Sprache, als auch der Folien und auf das persönliche Vortragsverhalten.

Bei dieser Aufgabe kann man durchaus auf die über 2000 Jahre Erfahrungen der Rhetorik mit Reden und Vorträgen zurückgreifen. Dazu muss man lediglich die Regeln der rhetorischen Produktionsstadien auf PowerPoint-Präsentationen anpassen.

Aus der PowerPoint-Kritik ergeben sich aus Sicht des Verfassers folgende stichhaltige Argumente:

Zieht man aus diesen Einwänden die Konsequenzen, dann erhält man Grundsätze für gute PowerPoint-Präsentationen, die PowerPointRhetorik [12] definiert hat.

3 Literatur

[1]   Mathias Mertens, Die Debatte um PowerPoint
http://http://www.uni-giessen.de/fbz/zmi/publikationen/dossiers/powerpointdebatte

[2]   heise online, Macht PowerPoint blöd?
http://www.heise.de/newsticker/meldung/42928

[3]   Mathias Mertens und Claus Leggewie, Technologisches Kokain - Ein Software-Produkt wird gescholten oder: Wie aus billiger Kulturkritik wertvolle Medienkunde wird, Freitag 23, 28.05.2004
http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/technologisches-kokain

[4]   Joachim Knape, Powerpoint in rhetoriktheroretischer Sicht, 2007 In: [9], S. 53 - 66

[5]   Jörn-Axel Meyer, Visualisierung im Management, Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 1996

[6]   Bernt Schnettler, Hubert Knoblauch und Frederik S. Pötzsch, Die Powerpoint-Präsentation. Zur Performanz technisierter mündlicher Gattungen in der Wissensgesellschaft, 2007, In: [9], S. 9 ff.

[7]   TU Berlin, Institut für Soziologie, Die Performanz visuell unterstützter mündlicher Präsentationen
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=28664

[8]   Tagung "PowerPoint-Performanz als neue Form der Kommunikation von Wissen",
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1307

[9]   Bernt Schnettler und Hubert Knoblauch (Hrsg.), Powerpoint-Präsentationen. Neue Formen der gesellschaftlichen Kommunikation von Wissen, UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2007

[10]   Matthias Pöhm, Präsentieren Sie noch oder faszinieren Sie schon? Der Irrtum PowerPoint, mvg Verlag, Heidelberg 2006
http://www.rhetorik-seminar-online.com/Rhetorik-Buch

[12]   Rudolf Göldner, PowerPointRhetorik,
http://powerpointrhetorik.de/

[13]   Rudolf Göldner, Design von PowerPoint-Vorträgen,
http://powerpointrhetorik.de/Seiten/Praesentationsentwurf.html

[14]   Garr Reynolds, ZEN oder die Kunst der Präsentation, Addison-Wesley-Verlag, München 2008

Version: 2.17__(2017-02-15)
© 2007-2017 Rudolf Göldner